SharePoint. Assessment.

Namics hat unter dem Titel „Nutzt Ihr Unternehmen SharePoint richtig?“ ein SharePoint Assessment entwickelt.

Die Namics Methode „SharePoint Assessment“ bietet eine fundierte Grundlage für die Bewertung von SharePoint Anwendungen in Unternehmen. Das Assessment mündet direkt in Handlungsempfehlungen, wie die SharePoint Anwendungen verbessert werden können, um die Produktivität zu steigern sowie den erfolgreichen Betrieb sicherzustellen.

Das Assessment verfolgt 3 Ziele:

  • Aufzeigen von kurzfristigen Verbesserungsvorschlägen (Quick Wins) im SharePoint Bereich.
  • Erarbeiten von längerfristigen Handlungsempfehlungen.
  • Priorisierung aller Massnahmen gemäss den Kunden- und Unternehmensbedürfnissen.

Grundlage des Assessments sind konkrete Fragestellungen bezüglich der untenaufgeführten Dimensionen. Die Bewertung der einzelnen Fragen erfolgt gemeinsam mit dem Kunden. Die Auswertung wird gesamtheitlich sowie je nach Dimension gemacht.

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Im Assessment enthalten sind folgende Leistungen:

  • Durchführung eines SharePoint Assessments
  • Graphische Aufarbeitung der Assessment Resultate
  • Ableiten von Quick Wins und langfristigen Handlungsempfehlungen
  • Die Resultate werden als PowerPoint Präsentation zur Verfügung gestellt

SharePoint Experte gesucht!

Sie haben Spass daran, kundenspezifische Lösungen auf Basis der Microsoft Information Worker Architecture (z.B. mit SharePoint Technologien) zu realisieren und den gesamten Software-Entwicklungsprozess von der Analyse bis zur Inbetriebnahme durchzuführen?

Zudem arbeiten Sie gerne in einem lockeren und freundlichen Umfeld, in dem man auch nach der Arbeit mal gerne etwas zusammen unternimmt oder die Pausen gemeinsam vor dem Kickerkasten verbringt?

Dann zögern Sie nicht lange und schicken uns Ihre Bewerbung zu. Wir freuen uns über jedes neue Teammitglied!
Bei Fragen dürfen Sie mich jederzeit gerne kontaktieren!

Suche in SharePoint 2010

Welches Search meinst Du?

Mit SharePoint 2010 wurde zum Einen die Palette der Search Produkte erweitert.

Neu hinzugekommen ist  FAST ESP (Fast Search and Transfer  – Enterprise Search Platform), eine auf Unternehmenssuche spezialisierte Technologie und laut eigener Angabe "der führende Anbieter von Lösungen für die unternehmensweite Suche".

Microsoft hatte FAST im April 2008 gekauft und John Markus Lervik (ehemals CEO von FAST) zum Corporate Vice President Enterprise Search ernannt. Lervik ist verantwortlich für die Entwicklung umfassender Angebote zur unternehmensweiten Suche und die Entwicklung einer einheitlichen Enterprise Search-Plattform. Wir sind gespannt wie diese einheitliche Search-Plattform gelingen wird, da "FAST als Microsoft Tochterunternehmen weitergeführt wird, mit einem eigenen Forschungs- und Entwicklungszentrum für unternehmensweite Suche in Oslo (Norwegen)“ und weil "Weitere Innovationen über das gesamte Enterprise Search-Portfolio hinweg – basierend auf Microsoft Windows sowie Linux und UNIX – gewährleisten, dass Microsoft- und FAST-Kunden optimale Angebote für ihre aktuellen und künftigen Bedürfnisse erhalten".

Zum Anderen hat Microsoft die einzelnen Produkte seiner Search Palette neu benannt. Das verwundert nicht, da in der Vergangenheit Microsoft immer wieder neue Wege bei der Namensgebung seiner Produkte gegangen ist.

Namen sind nicht “Schall und Rauch“ sie sollen gerade dort Orientierung geben, wo es um wichtige Unterschiede bezüglich Kosten und Funktionalität geht.

Das sind also die Namen der Search Produkte im Zusammenhang mit SharePoint 2010:

  • Microsoft® SharePoint® Foundation 2010 search
  • Microsoft® Search Server Express
  • Microsoft® Search Server 2010
  • Microsoft® SharePoint® Server 2010
  • FAST™ Search Server 2010 for SharePoint®

 

Was kostets denn?

Produkt Preis
Microsoft® SharePoint® Foundation 2010 search ist bereits in Microsoft® SharePoint® Foundation 2010 enthalten
Microsoft® Search Server Express kostenlos herunterladbar unter
Microsoft® Search Server Express
(2010er Version steht aber noch nicht zur Verfügung)
Microsoft Search Server 2010 Preis(e) noch nicht bekannt. (1)
Microsoft® SharePoint® Server 2010 ist bereits in Microsoft® SharePoint® Server 2010 enthalten
FAST™ Search Server 2010 for SharePoint® Preis(e) noch nicht bekannt. (2)

(1) Preisrichtlinien in Amerika für 2007er Serie
Microsoft Office SharePoint Server 2007 and Related Technologies pricing

(2) “FAST ESP is a system of individually licensed capabilities. These capabilities are either features, modules, or data amount capacities. Some of these capabilities are included in the standard delivery of FAST ESP, while others are additional modules for which you can purchase separate licenses and include them in your FAST ESP solution. Time limited evaluation licenses for FAST ESP are available upon request.”, d.h. FAST ist nicht EIN Produkt, sondern besteht wiederum aus einzelnen Komponenten, die man dazukaufen kann oder auch nicht. Glücklicherweise kann man mittels time limited evaluation licenses das feature/module vorher ausprobieren.

Lizensierung ist eine Wissenschaft für sich und bereitet dem Käufer eine gewisse Mühe. Das hat die SharePoint-Community erkannt und es gibt mittlerweilen diverse Lizenz-Rechner.

Hier ein Beispiel: Bamboo SharePoint Price Calculator

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“Dieses war der erste Streich, …” (Wilhelm Busch)

Weitere News zur SharePoint 2010 Suche folgen.

MatchPoint goes SharePoint 2010 – Nachtrag

Im ersten Teil meines Blogeintrags habe ich diverse Infos nicht korrekt wiedergegeben. Hier also der Nachtrag um die korrekten Infos nachzuliefern:

Was SharePoint kann:

  • Zentrale Verwaltung und Vererbung: Vererbung gibt es nicht in dem Sinne, sondern es werden nur Defaults auf Grund des Document Sets/Ordners auf die darin enthaltenen Dokumente gesetzt. Im Gegensatz zur Vererbung bleiben diese Defaults auch dann gesetzt, wenn ich z.B. ein solches Dokument in einen anderen Ordner ziehe, wo keine solche Regel gilt. Unter Umständen werden dadurch die Metadaten ungültig resp. sind falsch. Bei der MatchPoint Vererbung wird tatsächlich vererbt, d.h. wenn ich ein Dokument von einem Ordner in einen anderen ziehe, ändern sich auch die Metadaten entsprechend dem Kontext und sind somit stets korrekt.
  • Change Management ‚sollte‘ zukünftig auch bei SharePoint 2010 funktionieren. Der Termstore von SP 2010 ist wie bei MatchPoint ID-basiert. Nichts desto trotz hat der Test auf der Beta in Las Vegas trotz ID nicht funktioniert. Das Metadatum wurde erst aktualisiert, als das Dokument noch einmal editiert wurde. Hoffen wir, das SP 2010 diesen Bug bis zum Release kommenden Sommer noch korrigiert.

Wo braucht man MatchPoint:

  • Relations: MatchPoint verwaltet eine Ontologie, d.h. es verwaltet auch die Relationen zwischen den einzelnen Taxonomien und Metadatenkategorien. Das hat den Vorteil, dass man z.B. „Projekt 1″ als Tag setzen kann und MatchPoint über im Modell abgebildete Relationen automatisch auch noch „Kunde A“, „Zürich“ (als Standort des Kunden), „Peter Müller“ (Als Kundenverantwortlichen), „Renate Meier“ (Als Projektleiterin), „Pharma“ als Branche des Kunden als weitere Tags setzt, nach denen ich ebenfalls suchen kann. Ausserdem kann ich über Relationen über mehrere Stufen Dinge herausfinden (in der Suche, in Sichten, in Reports), weil MatchPoint nicht nur Metadaten, sondern auch alle damit getaggten Daten (Dokumente, Sites, Listeneinträge, Web Pages etc.) in vielfältige Relation zu einander bringt.
  • Site Tagging: MatchPoint kann auch Sites und Site Collections taggen und Metadaten über die ganze Site Struktur bis hinunter auf Inhalte vererben, das kann SP2010 nicht.

Danke Patrick für das Update!

MatchPoint goes SharePoint 2010

Gerade bin ich beim itsystems Kundenanlass in ZH. Für die Nicht-Schweizer unter euch: ihr Produkt MatchPoint hat eine grosse Lücke im Bereich Metadaten-Verwaltung in SharePoint 2007 geschlossen – sie hatten die Lösung, die Microsoft vergessen hatte.

Jetzt wurde SharePoint 2010 vorgestellt und es wurde ein grosser Aufwand betrieben um Metadaten zukünftig besser verwalten zu können. Da stellt sich natürlich die Frage: wofür brauchen wir noch MatchPoint? Für itsystems ist diese Frage Match-entscheidend. Für uns aber eine gute Gelegenheit, die Grenzen von SharePoint 2010 schon vorab kennenzulernen ;o)

Was SharePoint 2010 kann:

  • Auto-tagging: basierend auf der Location eines Dokumentes wird automatisch ein Default Schlagwort zu einem Dokument hinzugefügt
  • Hierarchische Metadaten: Metadaten können zukünftig verschachtelt werden
  • Zentrale Verwaltung und Vererbung: Es gibt einen Term Store, der zentral administriert werden kann um die Taxonomien eines Unternehmens zu verwalten
  • Office Integration: In jedem Office Client können die SharePoint Metadaten inkl. Hierarchie optimal genutzt werden
  • Content Aggregation: basierend auf den Metadaten kann SharePoint farmweit Daten aggregieren.

Wo braucht man noch MatchPoint?

  • Auto-tagging: MatchPoint kann contextbezogen (anhand der Inhalts-Struktur), zustandsbezogen (im Prozess) und inhaltsbezogen (basierend auf Dokumentinhalten) Metadaten hinzufügen.
  • Security basierend auf Tags: wer darf welches Metadatum sehen – und damit verknüpft auch ein entsprechend reduziertes Suchergebnis.
  • Change Management: Trotz viel guten Ansätzen – auch SharePoint 2010 kopiert weiterhin die Tags wortwörtlich in den Content. Updates im Metadatenmodell werden auf bestehenden Items nicht nachgeführt. MatchPoint ist idbasiert und kann professionelles Change Management anbieten.
  • Site Definition Wizard: Erstellung von wiederverwendbaren Site Definitions inkl. Metadaten und Content Types ohne Programmieraufwand nur durch Konfiguration
  • Search-Driven Ansatz: Aggregation von Content durch einen angereicherten SharePoint Index aber trotzdem noch voll in SharePoint integriert.
  • Schnittstellen und Daten-Integration: die Integration von Businessdaten aus Drittsystemen wird stark vereinfacht.

Allgemein lässt sich sagen:
MatchPoint hat weiterhin eine klare Berechtigung im SharePoint 2010 Umfeld. Microsoft hat mal wieder nur das Nötigste implementiert und da können Zusatztools weiterhin punkten. Aber für itsystems wird die Argumentation deutlich schwieriger.

Itsystems wird bei MatchPoint einigen Aufwand betreiben müssen um bis zum Launch von 2010 Mitte nächsten Jahres eine klare Antwort liefern zu können. Ob hier die Strategierichtung Rapid Application Framework und Building Blocks reichen, wird man sehen. Wir begrüssen auf jeden Fall das Committment, die neuen SharePoint Metadaten als Basistechnologie zu verwenden.
Wir drücken auf jeden Fall die Daumen und hoffen, dass diese gute Werkzeug auch in die nächsten Generation weiter so erfolgreich sein wird.

Nachtrag: Patrick hat mir noch einen Update geschickt, den ich euch natürlich nicht vorenthalten will. Hier geht es zum Nachtrag.

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